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Urteil zu Produktkarten

Das Landgericht Berlin hat am 20.03.2018 entschieden. Produktkarten vor Zigarettenpackungen im Handel sind offiziell zulässig.


Die Klage vom Bundesverband der Verbraucherzentralen (Az. 16 O 104/17) hatte keinen Erfolg. Das Landgericht hat nun bestätigt, dass die Tabakproduktrichtlinie der EU keine Vorgaben dazu macht, wie Waren im Handel präsentiert werden, sondern nur zur Verpackungsgestaltung. Da die Kunden Packungen mit Schockbildern und Warnhinweisen erhalten, wird die Tabakrichtlinie von den Produzenten eingehalten.

Unsere geschützten Produktkarten wurden in Deutschland in 2016 in großem Rahmen installiert, da die Navigation für den Kunden durch die Verpackungsänderung deutlich erschwert wurde. Durch die Hinweise auf den Produktkarten wie Marke, Variante und Preis konnte die Orientierung am Regal deutlich verbessert werden.

Nach Änderung der Tabakverzeugnisordnung in 2017 wurden in vielen Geschäften die Karten wieder entfernt. Jetzt wurde das erste mal offiziell geregelt, dass die Produktkarten zulässig sind und wie vorher verwendet werden dürfen.

Jan Mücke, Geschäftsführer des Deutschen Zigarettenverbands (DZV) sagte hierzu: "Mit der Verwendung von Produktkarten befindet sich der Handel im Einklang mit europäischem und deutschem Recht. Weder die EU-Tabakproduktrichtlinie noch das deutsche Tabakerzeugnisgesetz machen hierzu irgendwelche Vorgaben. Dies ist jetzt erstmals gerichtlich geklärt worden. Wir erwarten, dass die Produktkarten zukünftig nicht mehr beanstandet werden." (Quelle: www.zigarettenverband.de)


Mehr Informationen zu unseren Produktkarten Sie hier


Weiterführende Links:

https://www.zigarettenverband.de/de/266/PRESSE/Pressemitteilungen

https://www.presseportal.de/pm/70454/3896578

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