Warum die Industrie jetzt handeln muss

 

Bad Salzuflen, 04.06.2020   Auch die Industrie ist von der Corona-Krise betroffen, obwohl der Einzelhandel stets geöffnet hatte und einige Produkte durch das sogenannte Hamstern einen regelrechten Umsatzschub erleben durften. Es gibt aber sehr große Herausforderungen in dieser Zeit. Einerseits natürlich, dass Außendienst-Besuche für Promotions oder Neulistungen z.T. gar nicht mehr stattfinden dürfen, aber auch dass Promotions oft nur eingeschränkt möglich waren, und die Absprache von Aktivierungsmaßnahmen mit dem Handel sich zurzeit schwierig gestaltet.

 

Regalpromotions statt Zweitplatzierungen

Da Merchandiser oder Außendienstmitarbeiter nicht gerne in Filialen gesehen werden aufgrund der Kontaktbeschränkungen, ist es schwierig, bestimmte Promotions wie Verkostungen mit Werbedamen oder Display-Aufbauten durchzuführen.

Hier gibt es Alternativen für Aktionsprodukte oder Innovationen. Da in vielen Kategorien der Regalabsatz den Großteil des Umsatzanteils ausmacht, sollte man versuchen, Lösungen zu finden, wie man diese Produkte im Regal bewerben kann.

 

Produkte als Highlight kennzeichnen

Hierzu bieten sich einerseits permanente Kunststoffdisplays an, die durch herausstechende Formen und Farben das neue Produkt oder die Aktion im Regal zu einem echten Hingucker machen, oder auch verschiedene andere POS Materialien. Von leicht zu befestigenden und austauschbaren Rahmen oder Fahnen, die man vorübergehend am Regal befestigen kann, geht die große Auswahl von diesen einfachen Tools bis hin zu erhöhten Bühnen zur Disruption im Regal, an denen man die Werbebotschaft und Produktvorteile gut rüberbringen kann. Ein Regaldisplay mit Vorschubsystem sorgt dafür, dass das Produkt immer ganz vorn am Regal ist und vom Kunden nicht übersehen werden kann. Leuchtende Materialen oder kreatives Branding sowie Hängedisplays am Regalrand ziehen zusätzliche Aufmerksamkeit auf die Promotion. Beispiele solcher Displays finden Sie hier.

Oft sind Händler gern bereit, ein neues Produkt oder Aktionsware so zu unterstützen, wenn der Industriepartner die Lösung gleich mitliefert. Die Ergebnisse solcher umsatzfördernden Tools sind oft mindestens so gut wie die von Zweitplatzierungen. Zudem wird die Wahrscheinlichkeit der Distributionssicherung erhöht, wenn das Produkt eine Verkaufshilfe hat, die mit im Regal steht, da eine Lücke wegen Ausverkauf nicht einfach zugezogen wird.

 

Digitale Auswertung von Promotions

Um die Aktion auch gut auswerten zu können, braucht es digitale Hilfsmittel, wenn das Produkt keine gesonderte EAN besitzt.

Bei guten Scannerdaten sieht man den Uplift eines bestehenden Produkts, wenn es vorher bereits gelistet war. Aber was tun bei einem Neuprodukt?

POS TUNING bietet mit der Neoalto Technik eine gute Möglichkeit, tagesgenau jedes Produkt an jedem Standort zu tracken, wenn der Warenvorschub hinter dem Produkt mit einem sogenannten Stock Beacon ausgerüstet ist. Man muss also nicht 4 Wochen auf Marktforschungsdaten warten oder Mitarbeiter in die Märkte schicken, was gerade in Corona-Zeiten schwierig ist. Selbst bei einer doppelten Platzierung auf Display und im Regal ist endlich mit der Neoalto Retail Service Cloud die genaue Aufsplittung der Absätze zu erkennen, was vorher so genau über Kassen- oder Marktforschungsdaten nicht möglich war. Mehr Infos zum Thema digitale Marktforschung finden Sie hier. Diese Technik ermöglicht aber nicht nur die Auswertung, sondern auch das frühzeitige Erkennen von Out of Stocks, die manchmal bei einer Neueinführung oder Promotion zu einer falschen Einschätzung der Performance führen können, wenn man nicht weiß, dass das Produkt zeitweise nicht im Regal verfügbar war und daher der Absatz sank.

 

Gerade jetzt in diesen Zeiten sollte man kreative Alternativlösungen suchen, um den Kunden für Produkte zu begeistern, denn viele Leute gehen jetzt schneller durch den Laden und shoppen nicht in Ruhe, weil sie Angst vor Ansteckung haben oder den Mundschutz unangenehm finden. So kann es gut passieren, dass neue Produkte oder Aktionen komplett nicht wahrgenommen werden, obwohl sie doch die Industrie sehr viel kosten.

Daher umso wichtiger, Produkte hervorzuheben und mit automatischen, cleveren Lösungen ohne persönlichen Außendienst-Einsatz vor Ort sichtbar zu machen.

 

 

Pressekontakt

Maren Brettmeier

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