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TPD2 am POS: Ordnung und Markenwirkung im Tabakregal

Die Tabak­pro­dukt-Verord­nung (TPD2) hat die Gestal­tung von Verpa­ckun­gen am Point of Sale (POS) grund­le­gend verän­dert. Wenn bis zu 70 % der Verpa­ckung von Schock­bil­dern und Warn­hin­wei­sen bedeckt sind, geht die Marken­iden­ti­tät im Verkaufs­re­gal schnell verlo­ren, und die Orien­tie­rung für Kunden sowie Perso­nal verschlech­tert sich massiv. In eini­gen Ländern gilt für Tabak- und Vape-Produkte zusätz­lich eine Sicht­wahl­re­ge­lung: Ware darf für Kunden nicht offen einseh­bar sein. Das verschärft den Orien­tie­rungs­druck zusätz­lich: Perso­nal muss auch bei geschlos­se­nen Schrank­sys­te­men sofort erken­nen, wo welches Produkt liegt.

Spezia­li­sierte Präsen­ta­ti­ons­lö­sun­gen von POS TUNING setzen genau an diesem Punkt an, um Ordnung, Marken­wir­kung und Effi­zi­enz im Tabak­re­gal wieder­her­zu­stel­len. 100 % geset­zes­kon­form nach TPD2 und bereits vorbe­rei­tet auf TPD3.

TPD2 Lösungen fürs Tabakregal

Für den Einzel­han­del bedeu­tet die TPD2-Regu­lie­rung im Alltag vor allem einen erhöh­ten Orien­tie­rungs­auf­wand. Wenn Kunden ihre gewohnte Marke im unüber­sicht­li­chen Sorti­ment nicht sofort finden, verlän­gert sich die Such­zeit am Kassen­platz spür­bar. Eine durch­dachte Sorti­ments­struk­tu­rie­rung wirkt dem entge­gen.

100 % Marken­fo­kus
durch Face­pla­tes & Label

Bessere Orien­tie­rung
für Shop­per und Verkäu­fer

Immer aufge­räumt
leich­tes Befül­len & Entneh­men

TPD2 konform
und gerüs­tet für TPD3

Vapes & Liquids

Die wichtigsten TPD2-Regeln für E‑Zigaretten und E‑Liquids

Mit der TPD2-Verord­nung wurde die maxi­male Füll­menge niko­tin­hal­ti­ger Liquids auf kleine 10-ml-Fläsch­chen begrenzt. Diese Rege­lung führte zu einer extre­men Klein­tei­lig­keit im Regal: Dutzende schmale Flaschen und kleine Packun­gen stehen dicht an dicht. Ohne spezi­elle Ordnungs­sys­teme neigen die Produkte dazu, umzu­kip­pen, nach hinten zu rutschen oder hinter ande­ren Sorten zu verschwin­den.

Unsere Waren­vor­schub­sys­teme für Vapes und Liquids lösen dieses Problem, indem sie selbst kleinste Gebinde lücken­los an der Regal­kante halten. Das verhin­dert Unord­nung, erleich­tert dem Perso­nal das Nach­be­stü­cken und sorgt für eine klare Tren­nung nach Geschmacks­rich­tun­gen und Niko­tin­stär­ken.

TPD2 vs. TPD3

Worauf sich der Handel jetzt einstellen sollte

Die TPD2 ist nicht das Ende der Regu­lie­rung. Auf EU-Ebene wird bereits an einer Über­ar­bei­tung, der TPD3, gear­bei­tet, die unter ande­rem stren­gere Vorga­ben für E‑Zigaretten, Aromen und Niko­tin­beu­tel erwar­ten lässt. Wer heute auf modu­lare, flexi­bel anpass­bare Präsen­ta­ti­ons­sys­teme setzt, muss bei künf­ti­gen Geset­zes­än­de­run­gen nicht das komplette Regal austau­schen, sondern ledig­lich einzelne Kompo­nen­ten anpas­sen. Alle Lösun­gen von POS TUNING sind entspre­chend zukunfts­ori­en­tiert konzi­piert.

Wir haben Antworten auf Ihre Fragen!

Was ist TPD2?

Die TPD2 steht für die Euro­päi­sche Tabak­pro­dukt­richt­li­nie (Tobacco Products Direc­tive, Richt­li­nie 2014/40/EU). Sie ist ein zentra­les EU-Gesetz, das die Herstel­lung, die Präsen­ta­tion und den Verkauf von Tabak- und verwand­ten Erzeug­nis­sen in allen Mitglied­staa­ten einheit­lich und streng regu­liert.

Warum wurde die TPD2 eingeführt?

Ziel der TPD2 ist der Gesund­heits­schutz der EU-Bürger, insbe­son­dere von Jugend­li­chen und Nicht­rau­chern. Die Richt­li­nie soll den Einstieg in den Tabak­kon­sum erschwe­ren, über gesund­heit­li­che Risi­ken umfas­send aufklä­ren und einheit­li­che Stan­dards für den EU-Binnen­markt schaf­fen. Zentrale Maßnah­men sind kombi­nierte Warn­hin­weise mit Bildern und Text auf mindes­tens 65 % der Packungs­vor­der- und ‑rück­seite, das Verbot charak­te­ris­ti­scher Aromen wie Menthol sowie die Begren­zung der Füll­men­gen bei E‑Zi­ga­ret­ten-Liquids.

Welche Auswirkungen hat die TPD2 auf die Warenpräsentation im Handel?

Die groß­flä­chi­gen Warn­hin­weise redu­zie­ren den sicht­ba­ren Marken­be­reich auf der Packung erheb­lich, wodurch sich Produkte im Regal optisch stark ähneln. Gleich­zei­tig führt die Begren­zung der Liquid-Füll­men­gen zu deut­lich mehr, aber klei­ne­ren Verpa­ckungs­ein­hei­ten. Beides erhöht den Aufwand für Orien­tie­rung, Nach­be­stü­ckung und Inven­tur­pflege im Handel spür­bar.

Was ist der Unterschied zwischen TPD2 und TPD3?

Die TPD2 ist die aktu­ell gültige EU-Richt­li­nie aus dem Jahr 2014. Die TPD3 bezeich­net eine geplante Über­ar­bei­tung, die voraus­sicht­lich stren­gere Rege­lun­gen für neuar­tige Produkte wie E‑Zigaretten, Aromen und Niko­tin­beu­tel einfüh­ren wird. Ein konkre­tes Datum für das Inkraft­tre­ten steht noch nicht fest.

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